Über den Autor
Drei Länder.
Ein unbequemer Blickwinkel.
Leonardo Mascia ist ein italienischer Autor, geprägt von Jahren in Italien, Frankreich und der Schweiz. Sein Schreiben beginnt dort, wo die offizielle Selbstdarstellung eines Landes aufhört: in Büros und Betrieben, in Mietwohnungen, an Bahnhöfen und bei den kleinen Ritualen, mit denen eine Gesellschaft verrät, was sie von den Menschen in ihrer Mitte wirklich erwartet.
Er schreibt mit dem Blick eines Aussenstehenden und der Erinnerung eines Menschen, der lange genug geblieben ist, um keiner mehr zu sein. Seine Texte verbinden persönliche Erzählung, gesellschaftliche Beobachtung und eine trockene Ironie für Systeme, die wunderbar funktionieren. Selbst dann, wenn es die Menschen darin nicht tun.

Das erste Buch
Die Schweiz,
der goldene Käfig
Eine Reise durch Arbeit, Bürokratie, Integration, Effizienz und die sorgfältig organisierten Absurditäten des Schweizer Alltags. Die Website zum Buch gibt es auf Italienisch, Englisch, Französisch und Deutsch.
«Die Schweiz funktioniert perfekt. Genau das ist das Problem.»
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Ein Käfig. Vier Sprachen.
Italien brachte ihm das Improvisieren bei. Frankreich das Diskutieren. Die Schweiz erklärte ihm, dass man für beides einen Termin braucht.
